Mainstockheimer Musicals...

... für Erwachsene und Kinder, vorgetragen von Kindern und Jugendlichen des Kinder- und Jugendchores Young Harmony. Ein musikalisches, sängerisches und schauspielerisches Highlight seit 2001 in den Herbstferien. Alle Musicals wurden von Chordirektor Uwe Ungerer selbst komponiert und stets aufwendig produziert. An mehreren Tagen lassen sich je etwa 1200 Menschen im Publikum von den Aufführungen in der Turnhalle begeistern.

2025: Zang! Das Musical
Das Leben des Mainstockheimer Kantors und vielseitig begabten Künstlers Johann Heinrich Zang (1733-1811) wird von Robin Seßler (Story) und Chordirektor Uwe Ungerer (Text, Musik) als Musical gestaltet. Joh. Seb. Bach führt als Sprecher durch das Musical, dessen Schüler Zang war.
Zang kommt als Kantor nach Mainstockheim und findet erst langsam Zuspruch durch seine eigenen Kompositionen, sein Orgelspiel und seine Chöre. Immer wieder eckt er beim Pfarrer an. Mit Kantor Höpper aus dem verhassten Nachbarort Albertshofen verbindet Zang eine heimliche Freundschaft. Zangs Familie wächst, aber leider sterben mehrere seiner Ehefrauen (im Musical mehr als historisch).
Ein irrationaler Rahmen kommt mit dem Prolog der Göttinnen vom Schwanberg hinzu, die über das Schicksal der verfeindeten Dörfer Mainstockheim und Albertshofen bestimmen.

· Musical in 2 Akten von Robin Sessler (Story) und Uwe Ungerer (Text & Musik)
· Chorstärke: 62, Jugendchor in Einzelrollen auf der Bühne, sonst als Backgroundchor beteiligt, Kinderchor und die Rainbow Kids bilden das Mainstockheimer Volk auf der Bühne
· Sänger:in Robin Seßler las sich in die Biographie von Johann Heinrich Zang ein und entwarf eine ansprechende Story für das Musical. Außerdem gestaltete sie das Plakatmotiv wie auch das Bühnenbild und war bei der Regiearbeit beteiligt..
· Emilie Baden und Robin Seßler (beide selbst von den Young Harmonys) erarbeiteten selbst das Regiekonzept und übernahmen die Einstudierung! Emilie Baden coachte die Schauspieler und war als szenische Leitung bei den Aufführungen verantwortlich. Dafür opferten beide sogar die großen Schulferien im Sommer.
· Das Besondere am Bühnenbild waren gemalte Bilder von Robin Seßler, die auf eine riesige, bühnenbreite digitale Leinwand im Hintergrund projeziert wurden. Die Kosten für diese digitale Wand trieben die Produktionskosten ungeahnt in die Höhe.
· Gäste: Ulrike Lipinski (von den Sangesfreunden Mainstockheim, ehemalige Leiterin der Volkstanzgruppe) studierte mit den Kleinsten einen Volkstanz ein. Werner Müller (vom Konzertchor Chorason) schlüpfte in die Rolle des Joh. Seb. Bach. Doris Jünger (Mainstockheimer Heimatverbundene) brachte den Kindern die korrekte Aussprache des alten Mainstockheimer Gedichtes des Mainstockheimer Dichters Hanns Rupp "Stouga, du i ho di gaarn" bei.
· Live-Musik: Katerina Polishchuk (Flöte), Sergej Radyuk (Klarinette), Christoph Lewandowski (Trompete und Euphonium), Lea Zepter (Keyboard), Seuqeon Choi (Klavier), Nikolay Leshenko und Lukas Liebald (Violinen), Monika Klüpfel (Violoncello)
· An der historischen Orgel von Mainstockheim wird vorab ein Video mit dem Hauptdarsteller als Kantor gedreht.
· Souffleuse: Rebecka Holzmann (ehemalige Young Harmonysängerin)
· Charakterfotografie: Pia Reiter (Schwester eines Sängers), Michele Sommella (Vater einer Sängerin)
· Alle vier Aufführungen waren sehr gut besucht.
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2022: Hänsel und Gretel 4.0
Das Märchen von Hänsel und Gretel übersetzte Chordirektor Uwe Ungerer bei diesem Musical in unsere Zeit.
Hänsel und Gretel verlaufen sich im Wald und kommen zur Hexe, die besonders Hänsel gefangen hält, weil er so gute Kniffe bei einem Computerspiel kennt. Gretel versucht, Hänsel und sich zu befreien. Wirkliche Hilfe erhält sie da überraschend von einer Kindergang, die auf die Hexe losgehen, da diese nicht korrekt gendert.

· Musical in 2 Akten von Uwe Ungerer (Musik & Story)
· Chorstärke: 47, davon 34 in Haupt- und Nebenrollen, 2–4-stimmiger Backgroundchor
· Gäste: Christopher Tellinger (Konzertchor Chorason) als Erzähler
· Live-Musik: Nikolay Leshchenko (Violine), Lukas Liebald (Violine), Katerina Polishchuk (Flöte), Maria Gimeno Regal (Oboe), Sergej Radyuk (Klarinette), Christoph Lewandowski (Trompete), Frank Adelt (Keyboard), Lisa Milyukova (Klavier)
· Souffleuse: Anne Petter (Konzertchor Chorason, ehemalige Young Harmonysängerin)
· Plakatmotiv, Pressearbeit, Programmheft: Dagmar Ungerer-Brams (Konzertchor Chorason)
· Bühnenbild (Konzeption und Gestaltung): Marion Baden (Konzertchor Chorason) und Uwe Ungerer
· Bühnenteam: Julian Ott (Vorstand)
· Schauspiel-Coaching und szenische Leitung: Marion Baden
· Choreographien „Gender-Lied“ und „Die Revolution der Kinder“: Emilie Baden (aus dem Jugendchor Young Harmony)
· Gesamtleitung Backstage: Sylvia Zepter (Konzertchor Chorason)
· Charakterfotografie: Paul Longworth (Die Bilderinsel)
· Beleuchtung und Beschallung: Firma Megaphon, Zellingen
· Die Musical-Proben waren geprägt von der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie, die sich zwar bereits im Ausklingen befand, aber dennoch für zahlreiche Probleme sorgte. Immerwährende Corona-Tests an Schulen brachten immer wieder neue positive Befunde, so dass sich die Probenarbeit teilweise sehr mühsam gestaltete. Und so hing der Corona-Virus wie ein Damokles-Schwert auch über unseren Aufführungen, denn es gab keine Doppelbesetzungen. Glücklicherweise erkrankte bis auf ein Mitglied des Bühnenumbauteams niemand, so dass die Aufführungen problemlos durchgeführt werden konnten.
· Hänsel und Gretel 4.0 war das erste Musical, das durchgehend von Live-Musik begleitet wurde. Auf Filmeinspieler wurde diesmal verzichtet.
· Einen besonderen Schauwert stellten die beweglichen Bühnenteile dar, die von fleißigen und starken Männern während und zwischen den Szenen auf die Bühne gehieft, gehalten und teilweise auch bewegt werden mussten.
· Mit vier hervorragend besuchten Vorstellungen war das Musical ein voller Erfolg.
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2019: Hotel Happiness
Zum 20-jährigen Jubiläum des 1999 gegründeten Kinder- und Jugendchores wurde das Musical Hotel Happiness aufgeführt, dessen Stücke fast alle auf Highlights ehemaliger Musicals beruhen. Viele Kinder und Jugendliche haben damit bisherige Musicalstücke neu kennengelernt.
Im Hotel Happiness treffen ein korrupter Hotelmanager, ein armer Page, oberflächliche Stars, verplante Handwerker und mehrere Jugendensembles aufeinander, die bei einem Gesangswettbewerb um den Sieg singen.

· Musical in 2 Akten von Chordirektor Uwe Ungerer (Musik & Story)
· Chorstärke: 68 (!), davon 60 Solisten (!) in Haupt- Neben- und Minirollen, 4-6-stimmiger Backgroundchor, verstärkt durch Halbplaybacks
· Gäste: Lisa Milyukova (vom Instrumentalensemble) als Bar-Pianistin auf der Bühne des Hotels Happiness
· Musik: Playbacks mit zusätzlich arrangierter Live-Musik. Nazar Totovytskyi, Lukas Liebald, Andrey Oganesov, Bohdan Shalyha (Violinen)
· Plakatmotiv und Bühnenbild: Esther Schiffler (vom Konzertchor Chorason)
· Schauspiel-Coaching, Dialogregie, Einstudierung Text und Bühne: Marion Baden (Konzertchor Chorason)
· Die Bühne war extrem aufwendig gestaltet. Erstmals gab es auf der Bühne, die eine Hotel-Lobby darstellte, eine zweite Etage, zu der eine Treppe hinaufführte. Ein sich öffnender Aufzug im Erdgeschoss war ein weiteres Highlight. Ein Laufsteg nach vorne sowie eine kleine Nebenbühne für die Rezeption sorgten dafür, dass es die bisher größte Bühne aller Musicals wurde. Zwar blieb die Bühne das gesamte Musical hindurch unverändert, erforderte jedoch im Vorfeld enormen sicherheitstechnischen Aufwand.
· Auch diesmal gab es wieder Filmeinspieler auf großer Leinwand. Neu war diesmal, dass eine vollständige Szene des Musicals als Film zu bewundern war. Die aufwendigen Dreharbeiten fanden während der Sommerferien statt. Für die Erstellung der Filme zeigte sich diesmal Uwe Ungerer verantwortlich.
· Der Sänger Oliver Hipp war im Stimmbruch und trat so nur als Pantomime auf, der einige Szenen extra beleuchtete.
· Als es nach der Premiere negative Stimmen wegen der Überlänge des Musicals gab (dreieinhalb Stunden mit Pause), kürzte Uwe Ungerer die Filme um insgesamt elf Minuten. Außerdem wurde auf die Pausenlänge geachtet, so das insgesamt eine halbe Stunde eingespart werden konnte.
· Das Programmheft wurde von Dagmar Ungerer-Brams (Konzertchor Chorason) und Uwe Ungerer als Jugendzeitschrift im Großformat konzipiert, in Anlehnung an gängige Jugend-Zeitschriften.
· Erstmals wurde das Musical von einer professionellen Firma auf Video mitgeschnitten und in hervorragender Qualität auf DVD und Blu-ray im Eigenverlag veröffentlicht.
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2016: Oliver Twist Now!
Erstmals verwirklichte Uwe Ungerer einen Musicalstoff nach einer Romanvorlage. Oliver Twist von Charles Dickens wurde in die jetzige Zeit übersetzt.
Das Waisenkind Oliver wird von der Familie des Bestatters aus dem Waisenhaus mitgenommen. Beim Bestatter hat er es so schlecht, dass Oliver flieht. Er schließt sich einer Jugendbande an und muss lernen, Leute zu bestehlen. Erst als er Frau Goldmund trifft, findet sein Leben nach einigen Wirrungen eine positive Wendung.

· Musical in 2 Akten von Uwe Ungerer (Musik & Story), nach dem Roman von Charles Dickens
· Chorstärke: 55, davon 41 Solisten in Haupt- und Nebenrollen, 4-6-stimmiger, aufwendiger Backgroundchor
· Gäste: Werner Müller (vom Konzertchor Chorason) als „Darth Vader“ während der Talkrunde „Menschen bei Vornberger“
· Musik: Live-Musik mit Katerina Polishchuk (Flöte), Nikolay Leshchenko (Violine), Stefan Kammerer (Keyboard), Sergej Radyuk (Klarinette), Dimitris Giouseljannis (Cello), Lisa Milyukova (Klavier)
· Plakatmotiv: Melinda Hillion (Mainstockheimer Künstlerin)
· Bühnenbild: Marion Baden, Esther Schiffler (beide vom Konzertchor Chorason)
· Text und Musik waren gleichermaßen umfangreich und anspruchsvoll. Neben dem Einstudieren des Notentextes mussten daher alle Solorollen wesentlich mehr schauspielerische Arbeit leisten. Uwe Ungerer und Marion Baden (vom Konzertchor Chorason, Laienschauspielerin) teilten sich gleichberechtigt die schauspielerische und sängerische Arbeit auf, was für die Darsteller zusätzliches Engagement erforderte, die Qualität der
Aufführungen jedoch auf ein neues Niveau anhob.
· Bis auf fünf Lieder gab es keinerlei Playbacks.
· Das Programmheft war als Tagebuch Olivers gestaltet.
· Zwischen den zwei Akten gab es eine satirische Talkrunde („Menschen bei Vornberger“ - angelehnt an die TV-Talkrunde mit Sandra Maischberger), wo bekannte Promis wie Sängerin Jamie-Lee, Jan Böhmermann, Ursula von der Leyen, Vera Int-Veen, Barbara Meier, Per Mertesacker und Gesine Schwan über zum damaligen Zeitpunkt aktuelle Themen sprachen. Special Guest war Darth Vader.
· Das gesamte Ensemble wurde mit vier hervorragend besuchten Vorstellungen belohnt.
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2013: Das Wasser des Lebens reloaded
· Remake und überarbeitete, erweiterte Fassung des ersten Musicals von 2001
· Chorstärke: 54, davon 20 Solisten in Haupt- und Nebenrollen, erstmals ein 4-6-stimmiger, aufwendiger Backgroundchor aus den älteren Sängerinnen (Jugendchor)
· Gäste: Tänzerinnen des „Danson Dance Studio“ Rimpar (Geistertanz)
· Musik: Playbacks und/oder (mit) Live-Musik: Streicherensemble Leshchenko: Nikolay Leshchenko, Tae-Keun Lee, Palina Semianiuk (Violinen), Lizabetta Soppi (Viola), Monika Klüpfel (Cello)
· Plakatmotiv, Bühnenbild, Ausstattung, Kostüme, Beleuchtungskonzept: Timo Weinkirn (Sänger von Young Harmony)
· Marion Baden unterrichtete die Darsteller erstmals intensiv schauspielerisch. Sie ist Mutter einer Sängerin, singt selbst im Konzertchor Chorason mit und ist erfahrene Laienschauspielerin.
· Der Hauptdarsteller kam im Frühsommer 2013 in den Stimmbruch. Chordirektor Uwe Ungerer passte im Verlauf der nächsten Monate etliche seiner Noten an den Tonumfang an, veränderte Passagen oder ließ Noten wegfallen.
· Professionell gemachte Fotos der Darsteller, gestaltete Plakate, Programmhefte, Flyer, Pressetexte waren inzwischen Standard. Neu war eine Straßenplane, die mehrere Wochen hoch über der Hauptstraße hing und den Durchgangsverkehr auf das Musical aufmerksam machte.
· TV-Touring berichtete in einem 15-minütigen Beitrag ausführlich über die Musical-Premiere.
· Zwischen den einzelnen Szenen wurden Filmeinspieler gezeigt, die auf satirische Weise die Handlung ergänzten. Die umfangreichen Dreharbeiten fanden unter der Regie von Dominic Weinkirn (Bruder eines Sängers) in den Sommerferien 2013 statt, der sich auch für Schnitt, Vertonung und Gestaltung verantwortlich zeigte. Die Filmeinspieler kamen sehr gut an, zumal sie einen unterhaltsamen Kontrast zur eher ernsten Geschichte bildeten und viele Bezüge zu aktuellen Geschehnissen rund um Mainstockheim boten.
· Es war das erste Musical unter dem Dach der 2012 gegründeten Stimmvereinigung (Kinder- und Jugendchor Young Harmony und Konzertchor Chorason), und mit vier sehr gut besuchten Vorstellungen ein voller Erfolg.
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2009: Traum Theater
Ein Mädchen aus einer Schulklasse träumt von einer magischen Gitarre, die sie mit ihrem verschwundenen Vater verbindet. Mehrere aus der Klasse machen sich auf den Weg zu helfen. Dabei hat jede Schülerin eine besondere Fähigkeit: Eine kann besonders gut Jazz auf dem Klavier spielen, eine andere besonders gut laufen.
Highlight des Musicals ist die Traumwelt, bei der alle möglichen skurrilen Figuren aus Träumen auf der Bühne erscheinen.

· Musical in 2 Akten von Uwe Ungerer (Musik & Story)
· Chorstärke: 46, davon 23 Solisten in Haupt- und Nebenrollen
· Gäste: Erik Jacobi, der einen Vater spielte, wirkte als bisher einziger Erwachsener in einer tragenden Rolle mit. Außerdem Tänzerinnen des „Danson Dance Studio“ Rimpar (Traumtanz)
· Musik: Playbacks und/oder (mit) Live-Musik: Fabian Hönes (Drums), Friedrich Betz (Bass), Joe Krieg (Gitarre)
· Plakatmotiv und Beleuchtungskonzept: Timo Weinkirn (jugendlicher Sänger der Young Harmonys)
· Bühnenbild, Ausstattung, Kostüme: Kathy Scheuring aus Mainstockheim
· Erstmalig wurden Videos auf einer großen Leinwand gezeigt
· Die Handlung spielte auf zwei Bühnen (Hauptbühne und kleine Nebenbühne)
· Für das aufwendige Programmheft wurden erstmals professionelle Bilder der Musical-Charaktere gemacht
· Es war das erste Musical, das Uwe Ungerer nicht handschriftlich, sondern mit Hilfe eines Notensatzprogrammes am Computer verfasste
· Ein Live-Cam-Operator filmte während der Aufführungen auf der Bühne, was live auf die Leinwand übertragen wurde. So hatten die Zuschauer zwei Perspektiven zur Auswahl.
· Ebenso zum ersten Mal gab es einen Backgroundchor, der jedoch damals für das Publikum noch unsichtbar hinter Bühne sang.
· CD-Produktion
· Die Sportgaststätte in der Turnhalle bot während der Aufführungswoche eine extra gestaltete „Traumkarte“ an.
· Es gab drei sehr gut besuchte Vorstellungen.
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2006: Die Stimme der Muyen
Im fernen Asien leidet das Volk, weil Ying und Yang verloren gingen. Die stets missgelaunte Prinzessin Muyen wird auf die Suche geschickt.
Asiatische Anklänge findet sich bei den Kämpfen der einarmigen Samurai, beim Meisterkoch, bei den Kalligraphen oder dem Lied der Schmetterlinge.
Ying und Yang werden von eineiigen Zwillingen aus dem Chor gesungen. Als sie auftreten, rieseln Glitzerschnipsel auf sie herab (die für jede Aufführung oberhalb der Bühne in einem Korb angebracht werden).

· Musical in 2 Akten von Uwe Ungerer (Musik & Story)
· Chorstärke: 39, davon 20 Solisten in Haupt- und Nebenrollen
· Gäste: Kurinoki Wadaiko Frankfurt (Taiko-Trommel-Gruppe um Johannes Ruppel)
· Musik: Playbacks und/oder (mit) Live-Musik: Maren Malassa (Flöte), Samy Saemann (Bass), Ulric Wurschy (Gitarre), Oli Schulte (Drums)
· Plakatmotiv, Bühnenbild, Design, Artwork: Kathy Scheuring aus Mainstockheim
· In allen organisatorischen Bereichen wurde die Musicalarbeit professioneller, auch bei der Medienarbeit zur Bewerbung.
· Rahmenprogramm mit einem sehr gut besuchten Taiko-Trommel-Workshop
· Sponsoring: Förderung über die Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken
· Landrätin Tamara Bischof erstmals Schirmherrin
· CD-Produktion
· Erstmals professionell erstelltes 32-seitiges Programmheft im quadratischen Kleinformat
· Die Presse berichtete ein halbes Jahr lang in sechs ausführlichen Berichten über das Musical.
· Erstmals lag die künstlerische Gestaltung (Bühnenbild, Kostüme, Maske) mit Kathy Scheuring in einer Hand
· Kooperation mit dem Turnverein Mainstockheim. Verschiedene Übungsleiter studierten mit einigen Kindern Tänze und Akrobatik ein, die Teil der Handlung waren.
· Bei einigen Stücken sangen zwölf Kinder gleichzeitig unterschiedliche Melodien
· Vier übervolle Aufführungen! Eine fünfte Vorstellung wäre aufgrund der Nachfrage möglich gewesen, konnte aber wegen dem Ende der Herbstferien nicht stattfinden.
· „Die Stimme der Muyen“ ist das bisher erfolgreichste Musical des Kinder- und Jugendchores
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2003: Benny, Maja und die Zeitbanditen
Benny und Maja besuchen mit Zeitbanditen interessante Figuren aus der Vergangenheit. Sie entdecken ein Geheimnis Napoleons ("Ich wollte immer ein Sänger sein"), besuchen den schwerhörigen Ludwig van Beethoven ("Ludwig van hat wirklich nicht viel Fun"), sind beeindruckt von Marilyn Monroe, Hildegard von Bingen und Johanna von Orleans.
Erst als sie an den Hof von Kleopatra kommen, geht vieles schief. Beim Happy End befreien unsere Sängerinnen und Sänger alle Sklaven ("Wir sind befreit").

· Musical in 2 Akten von Uwe Ungerer (Musik & Story)
· Chorstärke: 32, davon 14 Solisten in Hauptrollen
· Gäste: 16-jährige Anita Bergen sang die Rolle der Erzählerin, Vorstand Ottmar Lamprecht trat als Henker auf
· Musik: Playback
· Plakatmotiv: Clarissa Schmaderer
· Bühnenbild: Die jugendliche Künstlerin Kathy Scheuring aus Mainstockheim bemalte die dreieckigen Bühnenelemente, die die einzelnen Szenen charakterisierten
· Cornelius, der Darsteller des „Benny“, zog unerwartet mit seiner Familie zum Ende des Schuljahres aus Mainstockheim weg. Glücklicherweise fand sich mit Marcel ein Sänger, der kurzfristig einsprang, die Titelpartie einstudierte und während der Aufführungen zum besten gab.
· Die Titelpartie der „Maja“ wurde von zwei Mädchen (Lisa und Lena) abwechselnd gesungen. Dies war das einzige Mal bis heute, dass eine Rolle doppelt besetzt war.
· Von den drei geplanten Aufführungen war die dritte Vorstellung gerade mal zur Hälfte besucht. Es ist daher bis heute das Musical mit den geringsten Besucherzahlen.
· Für die CD-Aufnahme wurde diesmal ein größerer Aufwand betrieben. Bei einigen Stücken stand eine echte Band zur Verfügung. Produziert wurde dies von Aufnahmeleiter Samy Saemann. Das Werk wurde als Doppel-CD veröffentlicht und zählt nach Chordirektor Uwe Ungerer zu den besten Musical-Aufnahmen des Chores. Die CD erschien pünktlich zu den Aufführungen und war, wie die Vorstellungen auch, leider kein Verkaufsschlager.
· Auf der CD wird die Rolle des „Benny“ noch von Cornelius gesungen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme wusste noch niemand, dass er bald wegziehen würde. Auch die beiden Sängerinnen der „Maja“ sind auf der CD zu hören: Lisa singt auf CD 1, Lena auf CD 2.
· Das Programmheft bestand aus einem 20-seitigen Heftchen im CD-Format, damit man es der CD beilegen konnte; es wurde im Copy-Shop selbst erstellt.
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2001: Das Wasser des Lebens
Das erste Musical in 2 Akten von Uwe Ungerer.
Es basiert auf einer Musik mit englischen Texten für ein Bandalbum und wurde von Ralf Jungmeier (Story) und Uwe Ungerer (Musik) geschaffen. Chorleiter Uwe Ungerer übersetzte alle Texte ins Deutsche und bereitete den Stoff für die Kinder auf.
Der Königssohn Daron macht sich auf den Weg, um das Wasser des Lebens zu finden. Auf seinem Weg kommt er zu vielen Stationen (Schoko-Prinzessin, Falsche Oase, Kampf mit dem Drachen), die ihn vom rechten Weg abbringen oder ablenken wollen. Schließlich findet Daron die richtige Quelle.

· Chorstärke: 29, davon 8 Solisten in Hauptrollen
· Gäste: Andreas Görk als Erzähler, Tänzerinnen des „Danson Dance Studio“ Rimpar
· Musik: Playback
· Plakatmotiv und weitere Aquarelle zu den Szenen malte die Mainstockheimerin Clarissa Schmaderer
· Produktion: Sangesfreunde Mainstockheim e.V.
· Es waren nur drei Aufführungen geplant. Kurz vor der Premiere wurde wegen der großen Nachfrage entschieden, noch eine vierte Vorstellung anzubieten, die dann auch ausverkauft war.
· Kein Programmheft, lediglich kopierte Programmzettel
· Bericht über das Musical beim Regionalfernsehen TV-Touring
· Einmalig: Das Musical wurde als Buch mit eingesungener CD im Eigenverlag veröffentlicht. Die CD-Aufnahme machte Samy Saemann. Für die Gestaltung des Buches gab es in der Grundschule einen Malwettbewerb zu einzelnen Szenen aus dem Musical.
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