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Gemeinde Mainstockheim


Die Gemeinde Mainstockheim (um die 2000 Einwohner) liegt im westlichen Bereich des Landkreises Kitzingen im Maindreieck direkt am Main.
Mainstockheim ist über die A 7, A 3 sowie über die Bahnverbindung Buchbrunn - Mainstockheim günstig erreichbar.

Wissenswertes:

Der Ortsname mit seiner Nachsilbe „heim“ könnte auf eine Entstehung um etwa 800 n.Chr. hinweisen.
Erstmals jedoch wird der Ort 1140 n.Chr. anlässlich eines Grunderwerbes des Ebracher Klosters erwähnt.
Im Jahr 1500 richtete das Kloster Ebrach ein Klosteramt ein. Seitdem besteht die heute noch betriebene Fährverbindung über den Main, die damals den direkten Weg nach Ebrach ermöglichte.

Der älteste Siedlungskern befindet sich im Norden des Ortes. Damals bestand dieser Dorfkern aus einem Gutshof (befestigt, eigene Wasserversorgung mit Quellen Katzenkopf und Hofstück) und der Gumbertuskirche mit erstem Friedhof, die an ihrem barocken Dachreiter zu erkennen ist.

Um die befestigte Jakobuskirche, die heutige ev. Pfarrkirche, entstand ein zweiter Siedlungskern. Neben der Jakobuskirche, die 1717 – 1721 um- bzw. neugebaut wurde, dürften auch einige stattliche, sehr sorgfältig gemauerte Häuser, die heute noch tlw. gut erhalten sind, entstanden sein.
Erst nach dem 30-jährigen Krieg wuchsen die beiden Ortskerne allmählich zusammen.

Der Ort wurde bis zum Anschluss an Bayern von mehreren Ortsherren gemeinschaftlich verwaltet.

Nach der Säkularisation wurde der Ort 1806 nach Bayern eingegliedert. Nach einer kurzen Phase der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Würzburg 1810 – 1814 kam Mainstockheim endgültig zum Königreich Bayern.

Seit 1978 gehört Mainstockheim zur Verwaltungsgemeinschaft Kitzingen.
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Termine

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So, 20.02.2022
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